Sonne am Strand und Schnee auf den Berggipfeln
Das Klima auf Teneriffa ist das ganze Jahr über sehr mild. Man erkennt hier kaum klassische Jahreszeiten. Die Durchschnittstemperaturen im Winter liegen bei 17–20 °C, aber die Insel unterscheidet sich stark zwischen Nord und Süd.
Bestes Beispiel für Winterkontrast:
An den Stränden in El Médano sonnen sich Menschen und baden im Ozean, während auf dem Gipfel des Teide (3718 m) Schnee liegt.
Der Süden der Insel (einschließlich El Médano) ist trocken, sonnig und warm. Der Norden ist kühler und regnerischer. Genau deshalb erlebt man hier einzigartige Situationen – am Strand 20–25 °C und nur wenige Kilometer entfernt in den Bergen Schnee.
Solche Anomalien treten vor allem in den Wintermonaten (Dezember–Februar) auf. Schnee auf dem Teide taut meist schnell, aber der Anblick verschneiter Gipfel vom Strand aus ist wirklich unvergesslich.
Schnee auf dem Teide vom Süden der Insel aus gesehen
Teneriffa ist ein perfektes Beispiel dafür, wie vielfältig ein Inselziel sein kann – vom subtropischen Klima im Süden bis zu alpinen Bedingungen auf den Berggipfeln.